Eintrittsgeld für Venedig: Tagestouristen werden künftig zur Kasse gebeten

Nun ist es amtlich und soll noch vor der Hauptsaison in diesem Jahr eingeführt werden: das „Eintrittsgeld“ für Tagestouristen in Venedig. Der Kommunalrat hat am Dienstag die Pläne der Stadtverwaltung für eine Touristensteuer verabschiedet.

2019 soll der Preis zunächst pro Person drei Euro pro Tag betragen. Ab kommendem Jahr soll der Betrag auf sechs Euro steigen und kann je nach Touristen-Ansturm bis auf zehn Euro angehoben werden. Besucher, die in Herbergen in der Stadt unterkommen, sind von der Zahlung befreit. Hotelgäste müssen schon jetzt eine Ortstaxe bezahlen. Wann genau die neue Regelung greift, wurde zunächst nicht bekannt. Nach früheren Angaben könnte es aber im Mai so weit sein.

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30 Milionen Besucher pro Jahr in Venedig

Das Geld soll nach Angaben von Bürgermeister Luigi Brugnaro vor allem in die Instandhaltung und Reinigung der historischen Stadt fließen. Venedig kämpft seit Jahren gegen den Touristenansturm und versucht immer wieder mit verschiedenen Strategien, die Massen in Schach zu halten.

Bis zu 30 Millionen Besucher muss die Lagunenstadt pro Jahr verkraften. Dabei leben inzwischen nur noch 50.000 Menschen in Venedig. Außerdem sind die Besucherzahlen innerhalb von zehn Jahren um rund 25 Prozent gestiegen. Besonders die Tagesbesucher und Kreuzfahrttouristen sind den Einheimischen ein Dorn im Auge: Sie lassen kaum Geld in der Stadt.

Im Zuge der Diskussion über Overtourism, dem Touristenansturm im Übermaß, wurde bereits über Zugangsbeschränkungen zu Plätzen und über eine Quotierung der Besucherzahlen gesprochen.

Quelle: stern.de

Deutschland ist für homosexuelle Reisende wieder gefährlicher geworden

Deutschland ist für LGBT-Reisende, also  im Vergleich zum Vorjahr etwas gefährlicher geworden. Im Gay Travel Index, der jährlich von dem Berliner Reiseportal „Spartacus“ erstellt wird, rutschte die Bundesrepublik von Platz drei auf Platz 23 ab. In dem Ranking werden Plus- und Minuspunkte für die Gesetzeslage in den einzelnen Ländern, den Grad der Diskriminierung und Gewalt gegen Homosexuelle, Bisexuelle und Transgender verteilt. Als Gründe werden in dem Index „eine Gewaltzunahme gegen LGBT (…), das Fehlen einer modernen Gesetzgebung gegenüber Trans- und Intersexuellen sowie ein fehlender Aktionsplan gegen homophobe Gewalt“ genannt.

2018 kam Deutschland noch auf neun Punkte, 2019 sind es lediglich sieben. Auch in den USA und Brasilien hat sich die Lage für Homosexuelle verschlechtert, ausgelöst durch die rechtskonservativen Regierungen in den beiden Ländern.

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Mehr Gewalt gegen Homosexuelle in Deutschland

Neben den bisherigen Spitzenreitern Schweden und Kanada steht nun auch Portugal im Index ganz vorne – dank neuer Gesetze, die für mehr Gleichberechtigung von Trans- und Intersexuellen sorgen. Im Jahr zuvor hatte Portugal noch auf Platz 27 gestanden. Auch nach Indien können Schwule und Lesben mittlerweile sorgenfreier reisen, dort ist Homosexualität seit dem vergangen Jahr nicht mehr strafbar.

Am gefährlichsten für queere Menschen sind der Iran, Saudi-Arabien, Somalia und Tschetschenien. Das Land im Kaukasus steht auf dem letzten Platz des 197 Länder umfassenden Index. In Tschetschenien werden Homosexuelle massiv verfolgt, es gibt Berichte über Folterungen und Morde. Für den Gay Travel Index wertet die Spartacus-Redaktion jährlich unter anderem Angaben von Menschenrechtsorganisationen wie „Human Rights Watch“ und der UN-Kampagne „Free & Equal“ aus. Auch Kriminalstatistiken fließen, soweit verfügbar, mit ein. Allerdings werden Straftaten mit homophobem Hintergrund in vielen Ländern nicht gesondert erhoben.

Quellen:„Spartacus“, Gay Travel Index , Stern

Mehr Billigflüge ab Düsseldorf: Über Ostern starten täglich 18 Maschinen Richtung Mallorca

So viele Flüge wie nie zuvor sind in den Osterferien am Airport Düsseldorf zu erwarten.
Die Fluglärmkritiker sind erbost, die Passagiere profitieren vom hohen Angebot.

Das zeigt eine Untersuchung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Danach stieg bundesweit die Zahl der rund um die Osterferien angebotenen Verbindungen um 6,9 Prozent bundesweit, in Düsseldorf sind es 16 Prozent, in Berlin-Tegel, einem früher ebenfalls zentralen Standort von Air Berlin, sogar 23 Prozent.

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Spoil Islands: Floridas Umweltschützer fordern Touristen auf:Fäkalien wieder mitzunehmen

Die Indian-River-Lagune ist eine Inselgruppe in der Nähe von Florida, die sich wegen ihrer Naturbelassenheit bei vielen Touristen großer Beliebtheit erfreut. Mehr als 4300 Pflanzen- und Tierarten gibt es dort – unter anderem Delfine und Pelikane. Paddler fahren gern auf die Inseln, um dort zu picknicken oder zu fischen.

Doch es gibt ein großes Problem auf den sogenannten Spoil Islands: menschliche Fäkalien. Denn zur Naturbelassenheit gehört eben auch, dass es dort keine Toiletten gibt. Wer sein Geschäft verrichten muss, tut dies in freier Wildbahn und gefährdet so die Umwelt mit ihrer einzigartigen Artenvielfalt.

Spoil Islands bei Florida: Großes Problem mit menschlichen Fäkalien

Die Abteilung für Umweltschutz in Florida sah sich deshalb gezwungen, eine drastische Aufforderung auszusprechen: Die Besucher der Insel sollen bitte ihren Kot nicht mehr dort hinterlassen. „Wir haben auf den Spoil Islands ein großes Problem mit menschlichen Fäkalien“, sagte Emily Dark von der Umweltschutzbehörde dem Portal „TCPalm„.

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Baltikum Meer: Das sind die schönsten Kreuzfahrtziele in der Ostsee

Entdecken Sie Polen, Russland, das Baltikum und Skandinavien per Schiff

Die Ostsee zählt zu den wichtigsten Gewässern für Kreuzfahrten in Europa. Seit Ende der „92 er Jahre und der Öffnung Osteuropas ist das Mare Balticum  ein europäisches Meer geworden. Berühmte Hafenstädte, Jahrzehnte nicht oder nur schwer für Touristen zu erreichen waren, können nun ohne Hindernisse besucht werden.Zum Beispiel Tallinn, St. Petersburg und Danzig sind ebenso eine Reise wert wie die skandinavischen Metropolen Kopenhagen, Stockholm und Helsinki. Kein Wunder also, dass Kreuzfahrten auf der Ostsee seit der Öffnung des Eisernen Vorhangs einen Boom erleben. Die Ostsee gilt unter den Reedereien als das Revier mit dem größten Potenzial für die nächsten Jahrzehnte. Aktuell sind etwa 50 000 Deutsche jährlich per Kreuzfahrt auf der Ostsee unterwegs, Tendenz steigend. Sie wandeln auf den Spuren der Wikinger, treffen auf großartige Zeugnisse der Hansezeit und sehen den Prunk, mit dem die großen Königshäuser Europas ihre Metropolen herausgeputzt haben. Die Kreuzfahrt ist für den Ostseeraum die vielleicht schönste Reiseform, um diese interessanten Städte mit ihren prachtvollen Bauten kennen zu lernen.

Eine Reise auf einem Kreuzfahrtschiff hat seinen ureigenen Rhythmus. Sind keine langen Strecken mit Seetagen zu überwinden, legen die Ozeanriesen am frühen Morgen im Hafen an. Dann bleibt tagsüber viel Zeit, die Orte auf eigene Faust zu entdecken, ehe es nachmittags zurück an Bord geht und es wieder heißt: Leinen los zum nächsten Hafen.

Doch was erwartet einen am nächsten Ort? Wird das Kreuzfahrtschiff weit vor den Toren der Stadt in einem Industriehafen oder direkt an einer Pier in der Altstadt anlegen? Dann lässt sich die Stadt auf eigene Faust am bestens zu Fuß erkunden und auf einen organisierten Ausflug per Reisebus kann verzichtet werden.

Passagiere sitzen 16 Stunden in defektem Flugzeug fest. Und an Bord wird es kälter und kälter

Für rund 250 Menschen sollte es eigentlich ein normaler Flug von Newark im US-Bundesstaat New Jersey nach Hongkong werden, doch er endete in einer stundenlangen Tortur in eisiger Kälte, wie unter anderem der kanadische Fernsehsender CBC berichtet.

Wegen eines medizinischen Notfalls musste die Maschine vom Typ Boeing 777 am Samstagabend (Ortszeit) in der Stadt Goose Bay im Nordosten Kanadas zwischenlanden, 1700 Kilometer von Newark entfernt. Ein Passagier wurde dort von Rettungskräften in Empfang genommen und ins Krankenhaus gebracht.

Fluggäste hingen 16 Stunden fest

Für die übrigen Passagiere begann ein stundenlanger Aufenthalt. Ein technisches Problem habe den Weiterflug der Maschine verhindert, teilte die Fluggesellschaft United Airlines dem TV-Sender mit. Womöglich war eine Tür bei den eisigen Temperaturen festgefroren. Für die Fluggäste hieß dies: warten, warten, warten. 16 Stunden lang. 16 Stunden, in denen die Temperatur in dem Flieger immer weiter sank, schließlich lag die Außentemperatur in der Nacht bei bis zu minus 30

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Gefährlicher Einsatz: Österreichs Bergretter genervt: Skifahrer sollen für ihren Leichtsinn zahlen

Österreichs Bergretter sind nach dem Dauereinsatz der letzten Tage nicht nur am Ende ihrer Kräfte. Sie sind auch genervt. Von Skifahrern, die aus Leichtsinn und Übermut gesperrte Pisten befahren und dabei nicht nur sich selbst in Lebensgefahr bringen. Stefan Hochstaffl, Präsident der Österreichischen Bergrettung, ist jetzt der Kragen geplatzt: „Niemand kann derzeit sagen, er wisse nichts von der Lawinengefahr. So blind kann man gar nicht durch die Welt laufen“, erklärte er in der „Kronen Zeitung“. Rückendeckung bekommt er aus der Politik. „Bei grob fahrlässigem Verhalten muss es erlaubt sein, über Strafen zu diskutieren“, findet der Tiroler Landesvizepräsident Anton Mattle und spricht damit aus, was nicht nur viele Bergretter denken.

Bergretter riskieren Kopf und Kragen

Mindestens sechs Menschen starben in den vergangenen Tagen in österreichischen Skigebieten, weil sie Absperrungen ignorierten und bei Lawinenwarnstufe 4 im freien Gelände den ultimativen Kick suchten. Bereits am 7. Januar verunglückte ein Wintersportler aus Bayern in Schoppernhau (Vorarlberg) bei einem Lawinenabgang. Drei Tage später

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Rom: Münzen im Trevi-Brunnen: Rom streitet sich um die sprudelnde Geldquelle

Wohin mit all den Münzen aus dem Trevi-Brunnen? Die Caritas befürchtet, dass das Geld künftig nicht mehr wie bisher üblich direkt an die Wohltätigkeitsorganisation fließt.

Die Kommune habe entschieden, dass das Verfahren ab kommenden April neu geregelt werde, schrieb Caritas Italia auf Twitter. Bürgermeisterin Virginia Raggi sei jedoch von vielen Seiten dazu aufgerufen worden, die Entscheidung zu überdenken.

Die reagierte prompt. „Niemand hat jemals daran gedacht, der Caritas diese Mittel vorzuenthalten“, sagte sie der Vatikan-Zeitung „Osservatore Romano“. Sogar das Geld aus anderen Brunnen – etwa 200.000 Euro – sollen an die katholische Einrichtung gehen, die damit Arme unterstützt.

Kein Wunder, dass es mehrere Interessenten für die Münzen gibt: Aus dem Trevi-Brunnen werden jährlich nach Schätzungen zwischen 1 und 1,5 Millionen Euro gefischt.

Geld für die Renovierung von Denkmälern?

Immer wieder hatte es Spekulationen gegeben, dass die Stadt das Geld in die Renovierung von Denkmälern oder in die Schlagloch-gepflasterten Straßen stecken will. Medien hatten berichtet, dass das Verfahren, mit dem das Geld direkt an die Caritas ging, geändert werden soll.

„Wir haben die Nachricht natürlich mit gewisser Sorge aufgenommen“, sagte Benoni Ambarus, Direktor der Caritas Rom, der vatikanischen Medienplattform Vaticannews.

Vor allem Touristen werfen Münzen rücklings über die Schulter in das Wasser – das soll Glück bringen und den Besucher nach Rom zurückführen.

Das sind die beliebtesten Hotels der Deutschen

Fast eine Million deutsche Urlauber haben 2018 Hotels auf Holidaycheck bewertet. Die Plattform zeigt nun, welche Unterkünfte Topnoten erreicht haben.  Mehr als 950.000 Urlauber haben entschieden: Dieses Jahr dürfen sich 529 Hotels in 34 Ländern über die Auszeichnung von Holidaycheck freuen. Bereits

New York Times: Das sind die Reisehighlights 2019

Die „New York Times“ empfiehlt 52 Orte, die 2019 eine Reise wert sind. Darunter sind neben drei deutschen Destinationen auch einige Nachbarländer. Wohin Ihr nächster Trip sich lohnt.  Die „New York Times“ hat München, Dessau und die deutschen Nordseeinseln als 3 von insgesamt 52 Reisezielen im Jahr

Falsche Fincas: Abzocke bei Ferienhäusern: Wie Sie sich vor Betrügern schützen können

Familie Dülfel aus Bremen hatte im vergangenen Februar eine Finca auf Mallorca für ihren Sommerurlaub 2018 gebucht. Die Internetseite war professionell gestaltet, die Fotos von Zimmern und Pool perfekt, und der Preis für das Traumhaus schien äußerst verlockend zu sein.

Dass bei der Buchung auch gleich der volle Mietpreis fällig wurde, verwunderte die Bremer nicht. Schließlich wollten sie sich ihr Feriendomizil für zwei Wochen in der Hochsaison sichern. Eine Buchungsbestätigung und die Reiseunterlagen trafen kurz nach dem Geldtransfer ein.

Finca gleich Fehlanzeige

Ferienwohung 12.35Erst als sie im Juli vor Ort den Vermieter zur Schlüsselübergabe treffen wollten, kam das böse Erwachen. Er kam nicht zum verabredeten Zeitpunkt. Auch gab es bei der angegebenen Adresse gar kein Ferienhaus. Erst dann merkte die fünfköpfige Familie, dass sie einem Betrüger aufgesessen waren. Nicht nur 1900 Euro waren weg, sondern auch die Unterkunft für ihren gerade angetretenen Urlaub.

Die Chancen, dass die Dülfels ihr Geld wiederbekommen, sind schlecht. Anders sieht es aus, wenn sie statt einer Überweisung per Kreditkarte bezahlt hätten. Dann ist man gegen Betrug versichert und Geschädigte können den Betrag zurückfordern.

Die Masche der Ferienhausbetrüger

Gerade Anfang des Jahres boomen die Buchungen für Ferienhäuser. Bei der Suche nach der passenden Ferienwohnung kann man schnell im Internet fündig werden. Das Angebot ist fast unüberschaubar: Die Auswahl reicht von seriösen Ferienhaus-Plattformen, über Airbnb-Wohnungen und Anzeigen auf Ebay bis zu Meta-Suchmaschinen, die sich speziell auf Ferienhäuser und -wohnungen spezialisiert haben.

Ob es sich bei der Suche nach Ferien-Appartements um eine Fake-Seite handelt, ist nicht immer leicht zu erkennen. Auf seiner Homepage warnt der Verband Deutscher Ferienhausagenturen (VDFA) vor zwielichtigen Anbietern und listet unter der Rubrik „Aktuelle Betrugsmeldungen“ ein halbes Dutzend schwarze Schafe auf.

Nathan Blecharczyk 14.20„In den Gesprächen mit den Urlaubern stellen wir immer wieder fest, dass viele betrogene Kunden die Anzeichen für einen Betrug vorher gar nicht wahrgenommen haben, weil sie bei Sofortzahlung einen Rabatt von 20 Prozent eingeräumt bekommen haben“, berichtet der Verband und gibt den Rat: „Werden Sie aktiv und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.“

Auch auf großen Internetportalen sind Gauner unterwegs. Nach Angaben der Stiftung Warentest hacken sie sich in das Angebot eines seriösen Vermieters ein. „Sie bieten Interessenten an, für E-Mails und die Bezahlung nicht das Buchungsportal zu nutzen, sondern eine andere Adresse“, lautet deren Warnung.

So tappen Sie nicht in die Abzock-Falle

  • Deshalb sollte jeder, der über ein Internetportal bucht, alle E-Mails und Zahlungen über das Portal laufen lassen und nie den vollen Betrag im Voraus zahlen.
  • Anzahlungen mit Bargelddiensten wie Western Union oder Money Gram vermeiden. Hier kann der Zahlungsempfänger seinen Namen verschleiern. Tipp: Besser nur die Kreditkarte nutzen.
  • Nutzen Sie Google Maps und überprüfen Sie die Existenz der Adresse. Mit Google Street View kann sogar vorab ein Blick auf die vermeintliche Ferienimmobilie geworfen werden.
  • Rufen Sie den Vermieter persönlich an. „Ist dauerhaft niemand erreichbar, dann Finger weg“, lautet die Empfehlung der Verbraucherschützer.
  • Finger weg, wenn der Mietpreis unrealistisch tief ist und auf der Seite nur eine E-Mail-Adresse genannt wird, nicht aber Name, Anschrift und eine Telefonnummer. Betrüger kommunizieren ihre Telefonnummer niemals im Netz.

Quellen: www.vdfa.dewww.test.de

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So schützen Sie sich vor Reisekrankheiten

Reisekrankheiten sind lästig – und nicht immer ungefährlich. Impfungen gibt es aber nur gegen einige Krankheiten. Welche Schutzmaßnahmen Sie ergreifen können. Der Impfschutz, der zu Hause genügt, reicht für viele Reisen nicht. Das gilt vor allem für tropische und subtropische Regionen. Manche Länder